Immobilien mehr Rendite als Aktien

21Januar

Immobilien mehr Rendite als Aktien

 

Laut neuen Studien bieten viele Immobilien langfristig mehr Rendite als Aktien und Anleihen!

Die weltweite Preisentwicklung verschiedener Assets von 1870 bis 2015 zeigt: Wohnimmobilien erzielten eine durchschnittliche jährliche Rendite zwischen acht und 8,5 Prozent. Immobilienpreise zeigen sich stabiler als Aktien. Das bestätigen uns auch langjährige Kunden ist in Ostfriesland Immobilien erworben haben.

Die Preise für Immobilien haben in den letzten 145 Jahren viel weniger geschwankt. Man bekam in diesen Jahren hohe Renditen bei viel weniger Risiko. Natürlich gibt es auch Fälle bei denen sich Investoren mit Immobilien verspekuliert haben. Denken Sie nur an die große Finanzkrise von 2008, als viele Geldhäuser aufgrund stark fallender Preise weltweit in eine bedrohliche Schieflage gerieten. Auch in Deutschland nach dem Sanierungs-und Bauboom nach der Wiedervereinigung, der durch falsch interpretierte Steuerpolitik (50% Sonder-AfA) viele Anleger und Investoren in den Ruin stürzte.

Über einen längeren Betrachtungszeitraum zeigen sich Immobilien jedoch deutlich schwankungsärmer als Aktien. Das hat mehrere Gründe. In einer Immobilienkrise sinkt die Bereitschaft der Eigentümer, ihr Haus zu verkaufen. Ganz im Gegensatz zu den Aktienmärkten: Gibt es hier einen Crash, schmeißt die Herde ihre Anteilsscheine auf den Markt, der Verkaufsdruck ist also viel größer als bei Immobilien.

Auch in Zeiten von Rezessionen und Krisen blieben Immobilien aus Mieterlösen konstant, zumal dann ja auch weniger gebaut würde. Natürlich kommt es immer auch auf die Lage, die Lage und nochmals die an !

 

Vermeiden Sie auch Fehler beim Immobilienkauf in Ostfriesland und nutzen Sie unsere Tipps.

 

Quelle: Studie des Wirtschaftsprofessors Moritz Schularick

"Wohnimmobilien ? und nicht etwa Aktien ? waren seit 1870 das beste langfristige Investment", sagt der Wirtschaftshistoriker Moritz Schularick gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Für seine Studie hat Schularick Daten aus 16 Industrienationen ausgewertet. Die weltweite Preisentwicklung verschiedener Assets von 1870 bis 2015 zeigt: Wohnimmobilien erzielten eine durchschnittliche jährliche Rendite zwischen acht und 8,5 Prozent. Aktien kommen dagegen nur auf sieben bis 7,5 Prozent. Abgeschlagen auf Platz drei landen die Staatsanleihen. Hier liegt die Durchschnittsrendite bei lediglich zwei Prozent.

Immobilienpreise zeigen sich stabiler als Aktien
Auch wenn die Performance der drei Assetklassen in den einzelnen Dekaden und Ländern sehr unterschiedlich ausfällt, kommt der Studienautor zu dem Schluß: "Die Preise für Immobilien haben in den 145 Jahren viel weniger geschwankt. Man bekam also hohe Renditen bei viel weniger Risiko", so Schularick.

Natürlich muss erwähnt werden, dass sich viele Investoren auch mit Immobilien in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder verspekuliert haben. Hier sei zum Beispiel nur an die große Finanzkrise 2008 erinnert, als die US-Bank Lehman Brothers aufgrund der stark fallenden Preise am US-Häusermarkt pleiteging und weitere Geldhäuser weltweit in bedrohliche Schieflage gerieten. Oder hierzulande an den Bauboom nach der Wiedervereinigung, der durch fehlgeleitete Steuerpolitik viele Investoren in den Ruin stürzte.

Über einen langen Betrachtungszeitraum hinweg zeigen sich Immobilien jedoch deutlich schwankungsärmer als Aktien. Das hat mehrere Gründe. In einer Immobilienkrise sinkt die Bereitschaft der Eigentümer, ihr Haus zu verkaufen. Ganz im Gegensatz zu den Aktienmärkten: Gibt es hier einen Crash, schmeißt die Herde ihre Anteilsscheine auf den Markt, der Verkaufsdruck ist also viel größer als bei Immobilien.

Zum anderen greife der Staat laut Schularick im Notfall unterstützend ein, wenn eine Immobilienkrise bedrohliche Ausmaße annimmt. Auf diese Hilfe können Aktienbesitzer nicht hoffen. ?Die stabilen Mieteinnahmen scheinen aber der entscheidende Faktor zu sein, dass sich Häuserinvestments so sehr lohnen?, erklärt Schularick gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Auch in Zeiten von Rezessionen blieben die Mieterlöse konstant, zumal dann ja auch weniger gebaut würde

Kapital - Immobilien können echte Dauerbrenner sein - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/finanztipps/Kapital-Immobilien-koennen-echte-Dauerbrenner-sein;art84014,3315683#plx828582078
"Wohnimmobilien ? und nicht etwa Aktien ? waren seit 1870 das beste langfristige Investment", sagt der Wirtschaftshistoriker Moritz Schularick gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Für seine Studie hat Schularick Daten aus 16 Industrienationen ausgewertet. Die weltweite Preisentwicklung verschiedener Assets von 1870 bis 2015 zeigt: Wohnimmobilien erzielten eine durchschnittliche jährliche Rendite zwischen acht und 8,5 Prozent. Aktien kommen dagegen nur auf sieben bis 7,5 Prozent. Abgeschlagen auf Platz drei landen die Staatsanleihen. Hier liegt die Durchschnittsrendite bei lediglich zwei Prozent.

Immobilienpreise zeigen sich stabiler als Aktien
Auch wenn die Performance der drei Assetklassen in den einzelnen Dekaden und Ländern sehr unterschiedlich ausfällt, kommt der Studienautor zu dem Schluß: "Die Preise für Immobilien haben in den 145 Jahren viel weniger geschwankt. Man bekam also hohe Renditen bei viel weniger Risiko", so Schularick.

Natürlich muss erwähnt werden, dass sich viele Investoren auch mit Immobilien in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder verspekuliert haben. Hier sei zum Beispiel nur an die große Finanzkrise 2008 erinnert, als die US-Bank Lehman Brothers aufgrund der stark fallenden Preise am US-Häusermarkt pleiteging und weitere Geldhäuser weltweit in bedrohliche Schieflage gerieten. Oder hierzulande an den Bauboom nach der Wiedervereinigung, der durch fehlgeleitete Steuerpolitik viele Investoren in den Ruin stürzte.

Über einen langen Betrachtungszeitraum hinweg zeigen sich Immobilien jedoch deutlich schwankungsärmer als Aktien. Das hat mehrere Gründe. In einer Immobilienkrise sinkt die Bereitschaft der Eigentümer, ihr Haus zu verkaufen. Ganz im Gegensatz zu den Aktienmärkten: Gibt es hier einen Crash, schmeißt die Herde ihre Anteilsscheine auf den Markt, der Verkaufsdruck ist also viel größer als bei Immobilien.

Zum anderen greife der Staat laut Schularick im Notfall unterstützend ein, wenn eine Immobilienkrise bedrohliche Ausmaße annimmt. Auf diese Hilfe können Aktienbesitzer nicht hoffen. ?Die stabilen Mieteinnahmen scheinen aber der entscheidende Faktor zu sein, dass sich Häuserinvestments so sehr lohnen?, erklärt Schularick gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Auch in Zeiten von Rezessionen blieben die Mieterlöse konstant, zumal dann ja auch weniger gebaut würde

Kapital - Immobilien können echte Dauerbrenner sein - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/finanztipps/Kapital-Immobilien-koennen-echte-Dauerbrenner-sein;art84014,3315683#plx828582078sdasd
"Wohnimmobilien ? und nicht etwa Aktien ? waren seit 1870 das beste langfristige Investment", sagt der Wirtschaftshistoriker Moritz Schularick gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Für seine Studie hat Schularick Daten aus 16 Industrienationen ausgewertet. Die weltweite Preisentwicklung verschiedener Assets von 1870 bis 2015 zeigt: Wohnimmobilien erzielten eine durchschnittliche jährliche Rendite zwischen acht und 8,5 Prozent. Aktien kommen dagegen nur auf sieben bis 7,5 Prozent. Abgeschlagen auf Platz drei landen die Staatsanleihen. Hier liegt die Durchschnittsrendite bei lediglich zwei Prozent.

Immobilienpreise zeigen sich stabiler als Aktien
Auch wenn die Performance der drei Assetklassen in den einzelnen Dekaden und Ländern sehr unterschiedlich ausfällt, kommt der Studienautor zu dem Schluß: "Die Preise für Immobilien haben in den 145 Jahren viel weniger geschwankt. Man bekam also hohe Renditen bei viel weniger Risiko", so Schularick.

Natürlich muss erwähnt werden, dass sich viele Investoren auch mit Immobilien in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder verspekuliert haben. Hier sei zum Beispiel nur an die große Finanzkrise 2008 erinnert, als die US-Bank Lehman Brothers aufgrund der stark fallenden Preise am US-Häusermarkt pleiteging und weitere Geldhäuser weltweit in bedrohliche Schieflage gerieten. Oder hierzulande an den Bauboom nach der Wiedervereinigung, der durch fehlgeleitete Steuerpolitik viele Investoren in den Ruin stürzte.

Über einen langen Betrachtungszeitraum hinweg zeigen sich Immobilien jedoch deutlich schwankungsärmer als Aktien. Das hat mehrere Gründe. In einer Immobilienkrise sinkt die Bereitschaft der Eigentümer, ihr Haus zu verkaufen. Ganz im Gegensatz zu den Aktienmärkten: Gibt es hier einen Crash, schmeißt die Herde ihre Anteilsscheine auf den Markt, der Verkaufsdruck ist also viel größer als bei Immobilien.

Zum anderen greife der Staat laut Schularick im Notfall unterstützend ein, wenn eine Immobilienkrise bedrohliche Ausmaße annimmt. Auf diese Hilfe können Aktienbesitzer nicht hoffen. ?Die stabilen Mieteinnahmen scheinen aber der entscheidende Faktor zu sein, dass sich Häuserinvestments so sehr lohnen?, erklärt Schularick gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Auch in Zeiten von Rezessionen blieben die Mieterlöse konstant, zumal dann ja auch weniger gebaut würde

Kapital - Immobilien können echte Dauerbrenner sein - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/finanztipps/Kapital-Immobilien-koennen-echte-Dauerbrenner-sein;art84014,3315683#plx828582078
Kapital - Immobilien können echte Dauerbrenner sein

Laut einer Studie des Wirtschaftsprofessors Moritz Schularick bieten Immobilien langfristig mehr Rendite als Aktien und Anleihen.

"Wohnimmobilien ? und nicht etwa Aktien ? waren seit 1870 das beste langfristige Investment", sagt der Wirtschaftshistoriker Moritz Schularick gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Für seine Studie hat Schularick Daten aus 16 Industrienationen ausgewertet. Die weltweite Preisentwicklung verschiedener Assets von 1870 bis 2015 zeigt: Wohnimmobilien erzielten eine durchschnittliche jährliche Rendite zwischen acht und 8,5 Prozent. Aktien kommen dagegen nur auf sieben bis 7,5 Prozent. Abgeschlagen auf Platz drei landen die Staatsanleihen. Hier liegt die Durchschnittsrendite bei lediglich zwei Prozent.

Immobilienpreise zeigen sich stabiler als Aktien
Auch wenn die Performance der drei Assetklassen in den einzelnen Dekaden und Ländern sehr unterschiedlich ausfällt, kommt der Studienautor zu dem Schluß: "Die Preise für Immobilien haben in den 145 Jahren viel weniger geschwankt. Man bekam also hohe Renditen bei viel weniger Risiko", so Schularick.

Natürlich muss erwähnt werden, dass sich viele Investoren auch mit Immobilien in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder verspekuliert haben. Hier sei zum Beispiel nur an die große Finanzkrise 2008 erinnert, als die US-Bank Lehman Brothers aufgrund der stark fallenden Preise am US-Häusermarkt pleiteging und weitere Geldhäuser weltweit in bedrohliche Schieflage gerieten. Oder hierzulande an den Bauboom nach der Wiedervereinigung, der durch fehlgeleitete Steuerpolitik viele Investoren in den Ruin stürzte.

Über einen langen Betrachtungszeitraum hinweg zeigen sich Immobilien jedoch deutlich schwankungsärmer als Aktien. Das hat mehrere Gründe. In einer Immobilienkrise sinkt die Bereitschaft der Eigentümer, ihr Haus zu verkaufen. Ganz im Gegensatz zu den Aktienmärkten: Gibt es hier einen Crash, schmeißt die Herde ihre Anteilsscheine auf den Markt, der Verkaufsdruck ist also viel größer als bei Immobilien.

Zum anderen greife der Staat laut Schularick im Notfall unterstützend ein, wenn eine Immobilienkrise bedrohliche Ausmaße annimmt. Auf diese Hilfe können Aktienbesitzer nicht hoffen. ?Die stabilen Mieteinnahmen scheinen aber der entscheidende Faktor zu sein, dass sich Häuserinvestments so sehr lohnen?, erklärt Schularick gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Auch in Zeiten von Rezessionen blieben die Mieterlöse konstant, zumal dann ja auch weniger gebaut würde.

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Kapital - Immobilien können echte Dauerbrenner sein

Laut einer Studie des Wirtschaftsprofessors Moritz Schularick bieten Immobilien langfristig mehr Rendite als Aktien und Anleihen.

"Wohnimmobilien ? und nicht etwa Aktien ? waren seit 1870 das beste langfristige Investment", sagt der Wirtschaftshistoriker Moritz Schularick gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Für seine Studie hat Schularick Daten aus 16 Industrienationen ausgewertet. Die weltweite Preisentwicklung verschiedener Assets von 1870 bis 2015 zeigt: Wohnimmobilien erzielten eine durchschnittliche jährliche Rendite zwischen acht und 8,5 Prozent. Aktien kommen dagegen nur auf sieben bis 7,5 Prozent. Abgeschlagen auf Platz drei landen die Staatsanleihen. Hier liegt die Durchschnittsrendite bei lediglich zwei Prozent.

Immobilienpreise zeigen sich stabiler als Aktien
Auch wenn die Performance der drei Assetklassen in den einzelnen Dekaden und Ländern sehr unterschiedlich ausfällt, kommt der Studienautor zu dem Schluß: "Die Preise für Immobilien haben in den 145 Jahren viel weniger geschwankt. Man bekam also hohe Renditen bei viel weniger Risiko", so Schularick.

Natürlich muss erwähnt werden, dass sich viele Investoren auch mit Immobilien in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder verspekuliert haben. Hier sei zum Beispiel nur an die große Finanzkrise 2008 erinnert, als die US-Bank Lehman Brothers aufgrund der stark fallenden Preise am US-Häusermarkt pleiteging und weitere Geldhäuser weltweit in bedrohliche Schieflage gerieten. Oder hierzulande an den Bauboom nach der Wiedervereinigung, der durch fehlgeleitete Steuerpolitik viele Investoren in den Ruin stürzte.

Über einen langen Betrachtungszeitraum hinweg zeigen sich Immobilien jedoch deutlich schwankungsärmer als Aktien. Das hat mehrere Gründe. In einer Immobilienkrise sinkt die Bereitschaft der Eigentümer, ihr Haus zu verkaufen. Ganz im Gegensatz zu den Aktienmärkten: Gibt es hier einen Crash, schmeißt die Herde ihre Anteilsscheine auf den Markt, der Verkaufsdruck ist also viel größer als bei Immobilien.

Zum anderen greife der Staat laut Schularick im Notfall unterstützend ein, wenn eine Immobilienkrise bedrohliche Ausmaße annimmt. Auf diese Hilfe können Aktienbesitzer nicht hoffen. ?Die stabilen Mieteinnahmen scheinen aber der entscheidende Faktor zu sein, dass sich Häuserinvestments so sehr lohnen?, erklärt Schularick gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Auch in Zeiten von Rezessionen blieben die Mieterlöse konstant, zumal dann ja auch weniger gebaut würde.

Kapital - Immobilien können echte Dauerbrenner sein - Lesen Sie mehr auf:
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Kapital - Immobilien können echte Dauerbrenner sein

Laut einer Studie des Wirtschaftsprofessors Moritz Schularick bieten Immobilien langfristig mehr Rendite als Aktien und Anleihen.

"Wohnimmobilien ? und nicht etwa Aktien ? waren seit 1870 das beste langfristige Investment", sagt der Wirtschaftshistoriker Moritz Schularick gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Für seine Studie hat Schularick Daten aus 16 Industrienationen ausgewertet. Die weltweite Preisentwicklung verschiedener Assets von 1870 bis 2015 zeigt: Wohnimmobilien erzielten eine durchschnittliche jährliche Rendite zwischen acht und 8,5 Prozent. Aktien kommen dagegen nur auf sieben bis 7,5 Prozent. Abgeschlagen auf Platz drei landen die Staatsanleihen. Hier liegt die Durchschnittsrendite bei lediglich zwei Prozent.

Immobilienpreise zeigen sich stabiler als Aktien
Auch wenn die Performance der drei Assetklassen in den einzelnen Dekaden und Ländern sehr unterschiedlich ausfällt, kommt der Studienautor zu dem Schluß: "Die Preise für Immobilien haben in den 145 Jahren viel weniger geschwankt. Man bekam also hohe Renditen bei viel weniger Risiko", so Schularick.

Natürlich muss erwähnt werden, dass sich viele Investoren auch mit Immobilien in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder verspekuliert haben. Hier sei zum Beispiel nur an die große Finanzkrise 2008 erinnert, als die US-Bank Lehman Brothers aufgrund der stark fallenden Preise am US-Häusermarkt pleiteging und weitere Geldhäuser weltweit in bedrohliche Schieflage gerieten. Oder hierzulande an den Bauboom nach der Wiedervereinigung, der durch fehlgeleitete Steuerpolitik viele Investoren in den Ruin stürzte.

Über einen langen Betrachtungszeitraum hinweg zeigen sich Immobilien jedoch deutlich schwankungsärmer als Aktien. Das hat mehrere Gründe. In einer Immobilienkrise sinkt die Bereitschaft der Eigentümer, ihr Haus zu verkaufen. Ganz im Gegensatz zu den Aktienmärkten: Gibt es hier einen Crash, schmeißt die Herde ihre Anteilsscheine auf den Markt, der Verkaufsdruck ist also viel größer als bei Immobilien.

Zum anderen greife der Staat laut Schularick im Notfall unterstützend ein, wenn eine Immobilienkrise bedrohliche Ausmaße annimmt. Auf diese Hilfe können Aktienbesitzer nicht hoffen. ?Die stabilen Mieteinnahmen scheinen aber der entscheidende Faktor zu sein, dass sich Häuserinvestments so sehr lohnen?, erklärt Schularick gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Auch in Zeiten von Rezessionen blieben die Mieterlöse konstant, zumal dann ja auch weniger gebaut würde.

Kapital - Immobilien können echte Dauerbrenner sein - Lesen Sie mehr auf:
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